«Denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist.» Lukas 19,10
Ohne die Auferstehung Jesu gibt es keine frohe Botschaft des Evangeliums. Paulus schreibt den Korinthern: «Ich mache euch aber, ihr Brüder, auf das Evangelium aufmerksam, das ich euch gepredigt habe… Denn ich habe euch in erster Linie das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach der Schrift, und dass er begraben worden und dass er auferstanden ist am dritten Tage, nach der Schrift.» 1. Korinther 15,1,3+4
Jesus Christus ist auferstanden!
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Die leibliche Auferstehung Christi ist ein Grundstein des christlichen Glaubens. Man spricht heute gern von Weltreligionen und zählt auch das Christentum dazu – als eine Religion unter vielen. Wahres Christentum jedoch ist die einzige Religion, die keine Religion ist wie die andern. Das Christentum ist entstanden, weil sein Gründer lebt. Bei allen Weltreligionen von heute leben die Gründer nicht mehr. Hätten wir einen toten Jesus, so wäre das Christentum eine Religion unter andern.
Er hat uns erlöst
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Ein toter Jesus nützt uns nichts. Sein Kommen in die Welt, sein vollkommenes Leben, sein Sterben, alles wäre umsonst, wenn er nicht auferstanden wäre. Die Bibel sagt: «Daher kann er auch bis aufs äußerste die retten, welche durch ihn zu Gott kommen, da er immerdar lebt, um für sie einzutreten!» Hebräer 7,25 «Er kann uns aufs äusserste retten» bedeutet: Er hat uns erlöst.
Gebundene wurden los gebunden, von ihren Fesseln gelöst und befreit. Der Mensch hat Erlösung
nötig, denn er hat gesündigt, und ist deshalb verloren. Jesus kam um Sünder zu retten. Er will uns von Todesfurcht befreien und die Erlösung unseres Leibes schenken. «Denn des Menschen Sohn ist gekommen, zu suchen und zu retten, was verloren ist.» Lukas 19,10 Er allein konnte das tun, denn er führte ein sündloses Leben, er starb für eine verlorene Welt einen stellvertretenden Tod, und wurde von den Toten auferweckt.
Kennen Sie Jesus?
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Wir alle sind Sünder. Wir stecken von Natur aus im Sumpf der Sünde. Wer kann uns herausziehen?
Wer kann uns retten? Kein anderer kann es als der lebendige Herr. Sein Name heisst Jesus Christus.
Nun frage ich Sie: «Kennen Sie Jesus? Haben Sie ihn persönlich im Glauben aufgenommen?» Sie bleiben in Ihrer Verlorenheit, wenn Sie Jesus nicht persönlich aufnehmen. Jesus sagt: «Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen!» Johannes 6,37 Das Grösste was Ihnen in dieser Stunde geschehen kann, ist, dass Sie zu Jesus gehen. Sie sollten dieses grosse Angebot Gottes für sich persönlich in Anspruch nehmen.
Folgendes Gebet wird Ihnen helfen:
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Herr Jesus, du bist vom Tode auferstanden und lebst. Bis jetzt habe ich mich selbst abgemüht, bin eigene Wege gegangen, ohne nach deinem Willen zu fragen. Das tut mir leid. Ich bitte dich, vergib mir meine Sünden und führe du mich von jetzt an. Ich danke dir, dass ich durch dich ewiges Leben haben darf.
«Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern erist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen.»
Johannes 5,24
Text aus «Ruf in unsere Zeit» von Leo Janz
Jesus sagt: «Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstossen!» Johannes 6,37